Donnerstag, 15. Dezember 2016

Rezension zu Heute fahre ich nach Morgen von Kateryna Babkina


Klappentext:
Jung, kreativ, unbeschwert: Die selbstbewusste und abenteuerlustige Künstlerin Sonja genießt ihr Leben in vollen Zügen. An morgen muss sie nicht denken - jeder Tag bringt ohnehin etwas Neues. Warum sich also festlegen? Doch inmitten der langsam dahinfließenden Sommertagen nimmt die Sorglosigkeit ein abruptes Ende: Über Nacht von ihrem Freund verlassen und von einer ungeplanten Schwangerschaft überrumpelt, wird sie mit ganz neuen Fragen konfrontiert ..[Amazon.de]




Meinung: 
Ich muss gestehen, anfangs hab ich mir etwas schwer getan, in das Buch zu finden, da es mir irgendwie total wirr vorgekommen ist. Doch je weiter ich gelesen habe, umso mehr habe ich mich in der Geschichte zurecht gefunden und konnte der Handlung folgen. 

Sonja ist ein Freigeist, der im hier & jetzt lebt und als sie nach der Trennung von ihrem Freund Louis von einem ihr unbekannten Mann schwanger wird, beschließt sie, ihren Vater zu suchen, der ihre Mutter und sie verlassen hat, als Sonja noch klein war. Sie hofft eine Beziehung zu ihm aufbauen zu können, vor allem, um auch zu ihrem ungeborenen Kind eine Beziehung aufzubauen, denn das kleine Wesen in ihr, ist ihr fremd.

Sie reist zusammen mit ihren Schulfreunden Po & Pu nach Polen, denn sie vermutet ihren Vater dort. Bei einem Autounfall lernt sie dann Kai kennen, und reist mit ihm weiter, obwohl ihre Freundinnen davon abraten. Sie genießt die Zeit mit Kai, will ihm aber nichts von ihrer Schwangerschaft verraten. 
Auf ihrer Reise treffen die beiden immer wieder auf Menschen, die Sonja bereits kennt, oder erst vor kurzem getroffen hat. Eine wirklich spannende, verrückte Reise quer durchs Land beginnt. Es geht nach Polen, nach Deutschland & Griechenland. 

Sonja ist verträumt, hat den Kopf öfters mal in den Wolken - aber auf eine wirklich Sympathische Weise. 

Nur das Ende des Buches hat mich etwas schockiert und man weiß leider nicht, ob Sonja mit ihrer Vermutung richtig liegt oder ob sie nicht doch einen Fehler gemacht hat ... 



Danke an dieser Stelle an den Haymonverlag 
für dieses Rezensionsexemplar !!